Die Freiburger HÜTTINGER Elektronik GmbH + Co. KG steigerte Ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr (30.06.2007) um 25 Prozent auf 121 Millionen Euro.
Im dritten Jahr in Folge liegt die Wachstumsrate somit deutlich über 20 Prozent. Seit 2004 haben die Prozessstromexperten ihren weltweiten Absatz mehr als verdoppelt. Mit positiven Auswirkungen auf Personalanzahl und Standortentwicklung. Zum Wachstum beigetragen haben vorwiegend Vertriebserfolge in Asien und Europa. So gelang es den Freiburgern sich im Markt der Flachbildschirmhersteller zu etabileren, den sonst überwiegend asiatische Firmen beherrschen. Bei Anlagen zur Herstellung von Architekturglas untermauerte HÜTTINGER seine Weltmarktführerschaft. In beiden Branchen erzeugen HÜTTINGER Produkte die notwendigen Kilowatt, um Materialien aufzubringen oder abzutragen. Zusätzliche Impulse kamen aus dem Geschäft mit Prozessstrom-versorgungen zur CO2-Laseranregung und für die Induktionserwärmung, wo die Nachfrage ebenfalls anstieg.
Die Erfolge des, zur Ditzinger TRUMPF Gruppe gehörenden Unternehmens, zahlen sich auch für Freiburg aus. So investierten TRUMPF und HÜTTINGER 35 Millionen Euro in einen Neubau im Gewerbegebiet Haid. Ein klares Bekenntnis zum Standort in der Schwarzwaldmetropole. Das im letzten Herbst bezogene Gebäude bietet inzwischen 416 der weltweit 593 HÜTTINGER Mitarbeitern einen Arbeitsplatz. Das sind 107 mehr als noch vor drei Jahren. Und mehr sollen es auch in Zukunft werden – inklusive der aktuell 31 Auszubildenden. Dank einer firmen-eigenen Übernahmegarantie stellt HÜTTINGER sie nach Ausbildungsende fest an. So ist der unterschriebene HÜTTINGER Ausbildungsvertrag schon heute der sichere Arbeitsplatz von morgen.
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